
Journalismus für Menschen, die Unternehmen bauen.
Seit 2019 schreiben wir aus Wien über die Wirtschaft, die Österreich trägt: Gründer:innen, Familienbetriebe und den Mittelstand.
Unabhängig. Gründlich. Aus Österreich.
Gründergeist gehört keiner Bank, keiner Kammer und keinem Konzern. Wir finanzieren uns über Abonnements und ausgewählte, klar gekennzeichnete Partnerschaften.
Unser Versprechen: Jede Zahl ist geprüft, jedes Zitat autorisiert, jede Empfehlung unabhängig. Wir schreiben nicht über Unternehmertum — wir schreiben mit Unternehmer:innen, in ihren Werkstätten, Büros und Produktionshallen.
Von der Idee zum Magazin
Gründung am Küchentisch
Zwei Wirtschaftsjournalist:innen starten einen Newsletter für Gründer:innen — aus Frust über oberflächliche Startup-Berichterstattung.
Aus dem Newsletter wird ein Magazin
Mit 3.000 Abonnent:innen startet das Online-Magazin mit den Rubriken Startups, Finanzen und Leadership.
Die Redaktion wächst
Fünf feste Redaktionsmitglieder, ein Netzwerk aus Fachautor:innen in allen Bundesländern — und der Umzug ins Büro am Schottenring.
Über 12.000 Leser:innen wöchentlich
Gründergeist ist heute Pflichtlektüre für Unternehmer:innen zwischen Bodensee und Neusiedler See.
Die Menschen hinter Gründergeist
Julia Steinbacher
Zwölf Jahre Wirtschaftsjournalismus, davon fünf im Ressort Industrie. Schreibt am liebsten Reportagen aus Produktionshallen.
Dr. Bernhard Kraml
Promovierter Betriebswirt und ehemaliger Förderberater. Übersetzt Paragraphen in Handlungsempfehlungen.
Mag. Verena Aigner
Arbeitspsychologin mit Beratungspraxis. Bringt Studienlage und Betriebsalltag an einen Tisch.
Thomas Ebner
Reist für Geschichten in jedes Bundesland. Spezialgebiet: Familienbetriebe und Nachfolge.
Sophie Brandstätter
Markenberaterin und Autorin. Schreibt über Positionierung, ohne das Wort „Purpose“ zu verwenden.
Lukas Wieser
Gestaltet das Magazin und unsere Infografiken. Überzeugt davon, dass gute Typografie Vertrauenssache ist.
„Wir glauben, dass die spannendsten Wirtschaftsgeschichten Österreichs nicht in Konzernzentralen spielen, sondern in Werkstätten, Ordinationen und Hinterhofbüros.“Julia Steinbacher · Chefredakteurin